Mechthild Ross-Luttmann dankt 350 Wellcome-Helfern
16.03.2010 - Quelle:
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Wellcome-Gründerin Rose Volz-Schmidt (links) bedankt sich bei Mechthild Ross-Luttmann für die Unterstützung. Zerm
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von Stephanie Zerm, Leine-Nachrichten 12. März 2010
HANNOVER/REGION.
Rund 350 Ehrenamtliche aus Niedersachsen und Bremen sind gestern im Expo-Wal geehrt worden. Sie unterstützen Familien nach der Geburt eines Babys. „Wellcome leistet einen Beitrag zu einer Gesellschaft, in der Kinder willkommen sind“, sagte Gründerin Rose Volz-Schmidt. Dazu gehöre auch zu helfen, wo sonst keine Hilfe ist. Die Schirmherrschaft für alle 29 Standorte in Niedersachsen hat Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann übernommen. „In den Wochen nach der Geburt ist Unterstützung wichtig“, sagte sie. Es dürfe nicht dazu kommen, dass Familien überfordert seien. Die Zahl der Misshandlungen kleiner Kinder zeige, wohin dies führen könne.
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Auf Bundesebene ist Angela Merkel Schirmherrin des Projektes. „2007 hat das Büro der Kanzlerin angerufen und gefragt, ob dies möglich sei. Da musste ich erst überlegen“, berichtete Volz-Schmidt und amüsierte damit die Helfer. Zwar kam die Kanzlerin nicht zum Empfang. Aber sie schrieb einen Brief: „Durch ihr Engagement leisten Sie einen wichtigen Beitrag für ein familienfreundliches Deutschland. Dafür danke ich Ihnen herzlich.“ zer
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"Ehrenamtliche "wellcome"-Mitarbeiter kommen wie Engel in die junge Familie!" sagte Rose Volz-Schmidt, Gründerin von "wellcome" bei dem Empfang für die Ehrenamtlichen aus den "wellcome"-Standorten in ganz Niedersachsen und Bremen am 11.03.2010 im Expo-Wal in Hannover.(UB)
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HELFERIN: "KINDER GEBEN MIR VIEL"
von Stephanie Zerm, Leine-Nachrichten 12. März 2010
LEINETAL.
Das Baby schreit, niemand kauft ein, das Geschwisterkind ist eifersüchtig, und der Vater bekommt keinen Urlaub. Dieses Szenario spielt sich oft in Familien nach der Geburt eines Kindes ab.
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Etwa 350 Ehrenamtliche mit ihren Koordinatoren füllten den Expo-Wal (UB)
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„Viele junge Eltern leben weit entfernt von ihren Familien, sodass sie keine Unterstützung haben“, sagt Monika Brandt-Zwirner vom Wellcome-Team des Kirchenkreises Laatzen-Springe, das jungen Eltern seit drei Jahren Unterstützung anbietet. Zwölf Ehrenamtliche helfen jungen Familien zwei- bis dreimal in der Woche. Bislang haben sie insgesamt 49 Kinder betreut. „Die Mütter wünschen sich oft nur eine Stunde Auszeit, in der sie sich hinlegen oder mit einer Freundin Kaffeetrinken können“, sagt Brandt-Zwirner.
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Ein Dankeschön für die vielen engagierten Ehrenamtlichen war auch das Programm von Robert Wicke. (UB)
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„Ich unterstütze eine allein erziehende Mutter mit vier Kindern“, berichtet die Laatzenerin Gudrun Krietemeyer. Dabei kümmere sie sich um die Kinder, wenn die Mutter einkaufen geht, hilft bei den Hausaufgaben, liest den Kindern vor und geht mit dem Baby spazieren. „Ich werde nie vergessen, wie froh die Mutter war, als sie mit ihrer ältesten Tochter ein Konzert besuchen konnte, während ich auf die Geschwister aufpasste“. sagt Krietemeyer. „Ich habe keine Enkel. Da kam es wie gerufen, als ich las, dass das Wellcome-Team Unterstützung sucht“, sagt die 65-Jährige. „Die Kinder geben mir sehr viel.“
Brief der Bundeskanzlerin für wellcome
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