Gleidingen

St. Gertruden Gleidingen
 privat

St. Gertruden Kirche

Die  St. Gertruden-Kirchengemeinde Gleidingen hat in der ältesten Ortschaft der Stadt Laatzen ihre Heimat. Bereits am 9. August 1250 wird „Henricus de Gledinge“ als Pfarrer bezeugt, sodass Gleidingen wohl als eine der frühesten Kirchengemeinden im heutigen Großraum Hannover anzusehen ist.

Die Schutzpatronin und Namesgeberin der Kirche, die Hl. Gertrude von Nivelles wird erstmalig in einer Urkunde am 6. Dezember 1325 bekundet.

Die St. Gertruden-Kirche ist ein einschiffiger romanischer Bruchsteinbau, an dem noch heute Reste von den ursprünglichen Stilelementen zu erkennen sind. Spuren der romanischen Innenarchitektur reichen bis in die Tiefe von 120 cm und lassen auf den Bau im 12. Jahrhundert schließen. Der barocke Westturm ist in den Jahren 1720 bis 1725 nach Verfall des alten Kirchturmes errichtet worden. Die heutige Form mit den klassizistischen Elementen erhielt das Kirchenschiff erst in den Jahren 1820/21.

 

Bekanntmachung über die Auslegung der Wählerliste und die Aufforderung,

Wahlvorschläge einzureichen

B e k a n n t m a c h u n g

Am 11. März 2018 findet die Wahl der Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher in der Ev.-luth. St. Gertruden Kirchengemeinde Gleidingen statt.

Die Wählerliste zur Wahl der Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher ist

im Pfarrbüro, Hildesheimer Str. 560 zu den Büro-Öffnungszeiten und nach Vereinbarung

Dienstag, 9. Januar 2018 von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Donnerstag, 11. Januar von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

für jedes Kirchenmitglied zugänglich ausgelegt. Wählen kann nur, wer in die Wählerliste eingetragen ist. Mit der Auslegung ist jedem Kirchenmitglied Gelegenheit gegeben zu prüfen, ob es in die Wählerliste eingetragen ist.

Berichtigungen in der Wählerliste können während der Zeit der Auslegung und bis drei Wochen vor der Wahl (19. Februar 2018) mündlich oder schriftlich beim Kirchenvorstand – Wahlausschuss 1) beantragt werden.

Die wahlberechtigten Kirchenmitglieder werden gebeten, in der Zeit vom Montag, 1. Januar 2018 bis Samstag, 20. Januar 2018 bei dem Kirchenvorstand in St. Gertruden Gleidingen  Hildesheimer Str. 560, 30880 Laatzen Vorschläge für die Wahl der Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher schriftlich einzureichen.

In der Ev.-luth. St. Gertruden Kirchengemeinde Gleidingen sind 5 Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher zu wählen. Die Wahlvorschläge sollen nicht mehr als 10 Namen unter Angabe von Vor- und Zuname, Alter, Beruf und Anschrift enthalten.

Vorgeschlagen werden können alle Kirchenmitglieder der Kirchengemeinde, die

- bis zum Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben,

- der Kirchengemeinde bis zum Wahltag mindestens drei Monate angehören,

- in der Kirchengemeinde/im Wahlbezirk ihre nach dem staatlichen Melderecht ausgewiesene alleinige oder

Hauptwohnung haben oder die in die Kirchengemeinde umgepfarrt worden sind und von denen erwartet

werden kann, dass sie an der Erfüllung der Aufgaben des Kirchenvorstandes gewissenhaft mitzuwirken bereit sind.

 

Jeder Wahlvorschlag muss von mindestens zehn in der Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Gertruden wahlberechtigten Kirchenmitgliedern unterschrieben sein.

Der Kirchenvorstand

 

 

 

der Ev.-luth. St. Gertruden Kirchengemeinde Gleidingen

 

Mehr Details und Fotos sind unter diesem Link zu finden

St. Gertruden Stiftung zu Gleidingen

 Am 06. Oktober 2016 hat der Kirchenvorstand die Errichtung einer Stiftung mit dem Namen „St. Gertruden Stiftung zu Gleidingen“ beschlossen, die mit Wirkung vom 11. Januar 2017 vom Landeskirchenamt genehmigt wurde.

Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, kirchliche und mildtätige Zwecke. Organ der Stiftung ist ein Kuratorium.

 

Für Stiftungszuwendungen besteht folgendes Konto bei der Volksbank:

IBAN: DE18 2519 3331 0072 3533 00.

Im Verwendungszweck muss der Hinweis „Zustiftung“ und der „Name“ enthalten sein.

 

Weitere Details zu dieser Stiftung sind unter der Rubrik „Stiftung“ zu finden.

Außerdem erstellt das Kuratorium in den nächsten Wochen ein Logo und einen Flyer um die Stiftung im Ort und in der Gemeinde bekannt zu machen.