Eine Gemeindebriefseite muss ein Gesicht haben, in das man hineingucken mag!


18.04.2008 - Quelle: Kirchenkreis

Frau Markwort geht in sehr lebendiger Weise auf die Fragen der Gemeindbriefredakteure und Interessenten ein. Auf diesem Bild von links: Frau Markwort, Herr Zimmermann, Herr Claaßen, Herr Hüttmann, Frau Buss, Frau Basse und Herr Koch.

Eine Gemeindebriefseite muss ein Gesicht haben, in das man hineingucken mag!
Das ist die Lehre, die neun meist ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Gemeindebriefen unseres Kirchenkreises am 15. April aus ihrer Fortbildung ziehen konnten.
Im Gemeindehaus in Hiddestorf hatten sie sich getroffen, um sich unter fachkundiger Anleitung von Frau Frauke Markwort, selbständige Grafikdesignerin aus Hannover, mit dem Layout, also den Seitenaufbau ihrer Gemeindebriefe zu beschäftigen. Kleinere und gravierendere Fehler wurden anhand von Beispielen aus vorliegenden Gemeindebriefen angesprochen, die Mindestqualität von Fotos, Fragen nach der Schriftgröße, der Anzahl der Satzspalten und hilfreichen Computerprogrammen, aber auch Vor- uns Nachteile verschiedener Gemeindebriefformate.
Wichtig ist bei allen Gemeindebriefen, jede Seite für den Leser einladend zu gestalten. Und dazu gehört ganz einfach, dass die Größe und die Type der Schrift, Abstände, der Satzspiegel, die Breite der Seitenränder, Spaltenanzahl und Rubrikenbildung einmal festgelegt und dann im Gemeindebrief durchgehalten werden müssen. So ergibt sich für das Auge des Lesers ein ruhiges und einladendes Bild – ein Gesicht, in das man hineingucken mag.

Uwe Büttner
Öffentlichkeitsbeauftragter
Des Kirchenkreises Laatzen-Springe

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