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#EvJuLaSpribleibtzuhause

Corona - und kein Ende in Sicht?

Keine Schule, schon vor den Ferien. Freie Zeit, kein Lernen, keine Verpflichtungen.

Aber auch keine Verabredungen, keine Treffen, kein Austausch mit Kumpels und Freunden.

Klar, vieles geht mit Technik: chatten, telefonieren, skypen und, und...

Aber gibt es nicht auch noch anderes, um die langen Stunden der Tage ein bisschen zu füllen?

Wir haben da so die eine oder andere Idee.....

Überleben im Homeoffice - mit Ilka

schwier

Ihr Lieben,

die Corona-Krise hat auch mir zum Arbeiten im Homeoffice verholfen – seit knapp 2 Wochen kämpfe ich mich morgens nicht mehr per Öffis durch Baustellen und dichten Hannoverschen Stadtverkehr, sondern versuche mich in heimischen Gefilden zu behaupten.

kl-w

 

Dabei lerne ich ganz neue Seiten und Fähigkeiten an meinem Sohn kennen😊 Der Lütte liebt die Teilnahme an Telefonkonferenzen (wenn ich versuche, mich mit meinen Kolleg*innen auf Sprengelebene auszutauschen), er ist ein wahrer nicht versiegbarer Quell, wenn es darum geht, ein abwechslungsreiches Tagesprogramm zu torpedieren, und er lässt mich an seiner Welt teilhaben.

Was macht es da, dass die technische Seite des Homeoffice eher nichtexistent ist oder dass meine Zugangsdaten mir keinen Zugang bescheren? In diesen besonderen Zeiten heißt es, die Prioritätenliste laufend neu zu bewerten. Das gelingt sehr gut mit dem ständig anwesenden Nachwuchscoach.

klingl

Ich hoffe, auch ihr habt für euch neue Prioritäten entdeckt und könnt die Zeit auch ohne die direkten sozialen Kontakte gut überbrücken! 

Erzählt uns, was bei euch passiert, lasst andere an euren Ideen teilhaben!

Bitte schick deine Geschichte an KJD.laatzen-springe@evlka.de.

Fühlt euch alle ganz lieb gedrückt,

Eure Ilka