proDiakonie Nr. 1/26
Gemeinsam stark für andere
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Liebe Freundinnen und Freunde der Diakonie,
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hier lesen Sie unseren ersten Newsletter aus der Stiftung proDiakonie. Alle drei Monate informieren wir hier über Projekte, Personen und Veranstaltungen aus dem Umfeld der Stiftung. Auf dem Bild sehen Sie die Pause während unseres letzten Benefizkonzerts im September. Gleichzeitig ist das ein schönes Motiv für die Arbeit von Diakonie. Wir sind dazu da, dass Menschen mal Pause machen können, im konkreten und übertragenen Sinne. Wenn Sie das auch gut finden und dabei mitwirken wollen, sind Sie hier genau richtig.
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Bild:
Dr. Damaris Grimmsmann
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Die Gemeinde Wilkenburg hat mit einfachen Mitteln einen Weg zum Spendensammeln entwickelt, der gleichzeitig zu mehr Begegnungen im Dorf führt....
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Geblitzt - fünf Fragen an....
Magdalena Andrulewicz
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Wer bist Du in 3 Worten?
Klangverliebt. Zuversichtlich. Organisiert-chaotisch.
Morgenmensch oder Nachteule?
Morgenmensch – zumindest mit einer guten Tasse Tee und einer wohltemperierten Orgel.
Eher Geistesblitz oder durchdacht?
Der Geistesblitz kommt meistens spontan – aber er darf erst raus, wenn er vorher einmal ordentlich durchdacht wurde.
Warum braucht es die Kirche?
Weil es Orte braucht, an denen Menschen auftanken können – mit Hoffnung, Gemeinschaft und manchmal auch einfach mit einem kräftigen Choral, der die Woche wieder geradezieht. Kirche ist Resonanzraum: für Fragen, für Glauben, für Zwischentöne.
Wunsch für die Zukunft?
Dass wir als Kirche beweglich bleiben, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren. Und dass wir weiterhin gemeinsam singen – auch wenn nicht immer jede und jeder den richtigen Ton trifft. Gerade dann wird es ja spannend.
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Was 'n das?
Links zur Inspiration
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Geistlicher Impuls
Die Beziehung verändert sich. Die Liebe auch?
Karin Seidler
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Wie soll ich das alles bewältigen? Meine Geduld geht zu Ende, ist das schlimm? Wo bleibe ich? Kommen andere auch an ihre Grenzen? Geht die Liebe verloren? Solche Fragen stellen sich pflegende Angehörige von an Demenz erkrankten Menschen. Die Krankheit stellt das gemeinsame Leben auf den Kopf. Nichts ist mehr, wie es war. Die Beziehung wird komplizierter und belastender. Es entstehen Angst und Unsicherheit. Der erkrankte Mensch verliert nicht nur sein Gedächtnis, auch das Verhalten und die Kommunikation ändern sich.
In unserer Gruppe „Treffpunkt Demenz“ dürfen alle diese Fragen, Gefühle und Gedanken ausgesprochen werden. Der Austausch bringt Entlastung und Trost. Sie erfahren: ich bin nicht allein, andere Angehörige erleben Ähnliches. Wer schon länger einen an Demenz erkrankten Menschen begleitet, findet oft auch durch diese Gespräche Wege, mit der veränderten Beziehung umzugehen. Eine Teilnehmerin sagte es so: „Die Liebe verändert sich im gemeinsamen Leben doch immer irgendwie.“
Ich mag die Liedzeile: „Gottes Liebe ist wie die Sonne, sie ist immer und überall da“. Das ist eine andere, größere Liebe, die nur Gott selbst möglich ist. Wir Menschen haben unsere Grenzen und die dürfen sein. Darüber sprechen wir jeden 2. Montag im Monat ab 15 bis 16.30 Uhr beim „Treffpunkt Demenz“ in der Arche in Laatzen, Marktstr. 21. Der nächste Termin ist am 9. Februar. Wir freuen uns auf Sie!
Noch ein Hinweis: Am 6. Februar von 10 bis 15 Uhr bietet die Stadt Laatzen und die Thomasgemeinde im Stadthaus einen Demenzparcours an. Dort kann man an 13 interaktiven Stationen ausprobieren, wie sich Demenz im Alltag für Betroffenen anfühlt. Dort finden Sie uns auch!
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- 6. September, 16.00 Uhr: Swing Orchester Hannover in St. Lucas, Pattensen
- 6. -13. September: Woche der Diakonie mit verscheidenen Veranstaltungen in Springe, Laatzen, Hemmingen, Pattensen
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Feedback
Fragen und Anregungen?
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